reFX - Slayer 2

Slayer 2 ist eine virtuelle E-Gitarre mit Amp- und Boxen-Simulationen und einem großen Effekt-Rack. Slayer 2 ist eigenständig und sofort startbereit und enthält alle notwendigen Bodeneffekte, um einen sauberen Gitarrenklang in einen knurrenden, wirbelnden, rüttelnden, pochenden Genuss zu verwandeln. Oder auch nicht – denn Slayer 2 kann "sauber" genauso mühelos realisieren wie "schmutzig". Sie haben die Wahl.
Außerdem sind die Effekte und die Amp/Cab-Emulation als separater VST-Effekt verfügbar, der auf jede Audiospur Ihres Sequencers anwendbar ist. Slayer 2 basiert auf dem originalen Slayer VSTi, das eine eigene neuartige Physical Modeling-Technologie zur Simulation von Gitarrensaiten vorstellte, und bietet ein breites Spektrum realistischer Gitarrensounds für Soli oder Power-Akkorde, einfach oder komplex.
Aber dies ist erst der Anfang. Slayer 2 emuliert beispielsweise auch Setups aus Einzel- und Doppel-Pickups. Zudem lässt sich die Position der Pickups einstellen, wodurch sich weitere vielfältige Klangoptionen im Vergleich zu statischen Pickups bieten. Man kann die Spulen-Emulationen sogar umgehen, um einen sauberen Sound zu erzeugen. Indem man die Korpusgröße der Gitarre und die Materialoptionen variiert, lässt sich der Klang noch feineinstellen, um beispielsweise eine Akustikgitarre noch realistischer zu emulieren. Neben frei wählbaren Pickups und Plektren stellt Slayer 2 auch noch neun verschiedene Saitentypen zur Wahl.
Slayer 2 wäre ohne Amp- und Boxen-Simulationen kein echter Gitarren-Emulator. Mit einem Tastendruck können Sie eine von jeweils fünf Optionen wählen oder das Signal trocken lassen. Gleichgültig ob Sie nun funky, feurig oder fetzig gelaunt sind, der passende Sound steht immer bereit. Der Amp bietet auch eine Bank mit vertrauten Gitarrenverstärker-Reglern, mit denen Sie Ihren Sound wie gewohnt feintunen können.
Eins steht fest: Gitarristen lieben Effekte. Daher überrascht es nicht, dass Slayer 2 damit vollgepackt ist; 16 insgesamt. Natürlich gibt es die Basics: Wah, Trem, Phaser, Chorus etc. Aber die kann man auch noch koppeln und einen Effekt in den nächsten einspeisen, wobei acht Effekt-Slots vor der Amp-Stufe und acht dahinter verfügbar sind. Via Drag&Drop lässt sich die Reihenfolge problemlos umstellen. Und das Gefitzel mit den Kabeln fällt völlig weg.
Gitarren-Akkorde und -Soli auf einem Keyboard zu spielen, fällt nicht immer leicht. Um den kreativen Prozess zu unterstützen, bietet Slayer 2 eine Reihe von Modi, die den Stress verringern. Power-Chords? Kinderleicht. "Smoke on the water" ist nur vier Tastenanschläge weit weg. Mit etwas mehr Anstrengung können Sie Akkordbegleitungen jedoch auch in den verschiedensten Stilen spielen.
FEATURES:
- Komplexer Physical-Modelling Gitarren-Synthesizer, der E-Gitarren, E-Bässe und saubere Gitarren simuliert
- Spielhilfen zum sofortigen Einsatz (z. B. Arpeggiator, Strum, Pitchbend)
- integrierte Amp/Boxen-Simulation
- 16 integrierte pre/post Amp Effekte (8 pre-amp, 8 post-amp)
- alle 16 Effekte gleichzeitig einsetzbar
- tempo-bezogene Effekt-Parameter sind zum Tempo des VSTi Host synchronisiert
- Effektposition verschiebbar, um die Reihenfolge der Signalbearbeitung zu ändern
- Effekte und Amp/Boxen-Modelling für den Einsatz in einem separaten VST-Effekt verfügbar
- Material und Größe der Gitarre änderbar (optimal für akustische Sounds)
- neun Saitentypen
- sieben Pluck-Modell-Simulationen
- fünf Amp-Emulationen (mit separater negativer Feedback-Steuerung)
- fünf Boxen-Emulationen
- Auf- und Abschläge des Plektrums mit Geschwindigkeitssteuerung wählbar (up, down, alternate, random und order)
- Arpeggiator mit fünf Modi (up, down, alternate, random, order) sowie mit Geschwindigkeitssteuerung und Tempo-Synchronisation
- 64 sofort einsetzbare Presets
reFX - Claw

Claw ist ein monophoner Einzeloszillator-VST mit PWM Synthesizer und grandiosen Möglichkeiten. Wenn Sie "altmodische" fetzige Synth-Linien, pulsierende Bässe oder schneidende Soli suchen, ist Claw die erste Wahl.
FEATURES:
- 1 Oszillator mit PWM
- Basis-Funktion für Ping-Pong-Effekte
- integriertes Distortion und Delay
- 32 spielbereite Presets
- einfach einsetzbar
Regler
- Pitch Control
- PSPD – Portamento Speed
- steuert, wie schnell ein Ton in der Tonhöhe zum nächsten Ton gleitet.
- OCT – Octave Detune
- verstimmt das Signal im Bereich -2 Oktaven bis +2 Oktaven.
- TUNE – Fine Detune
- Feineinstellung der Detuning-Funktion von -1 Oktave bis +1 Oktave, um leichte Pitch Bends mit Automations-Tools zu erleichtern.
Wellenform-Generierungs-Regler
- WAVE – Generierte Wellenform
- wählt, welche der drei Wellenformen (oder welche Art von Morph) generiert wird.
- PWM – Pulse Width Modulation Depth
- wählt die Stärke der auf das generierte Signal angewandten Pulsbreitenmodulation.
- PWM Synchronisations-Regler
Filter-Regler
- CUTOFF – Cutoff-Frequenz des Filters
RESO – Resonance Level
Bestimmt, wie stark die Frequenzen in der Nähe der Cutoff-Frequenz betont werden. Bei hohen Einstellungen erhalten Sie acid-artige Sounds.
ENVMOD – Envelope Modulation
Bestimmt die Stärke der Hüllkurven-Modulation, die das Filter empfängt.
DECAY – Decay Control
Steuert die Decay-Geschwindigkeit der Ramp-Hüllkurve.
ACCENT
Stellt einen zusätzlichen anschlagdynamischen Pegelregler bereit. Regelbereich: 20% bis 100%.
DRIVE
Bestimmt, wie stark der Sound verzerrt wird. Damit entfernen Sie die häufig unerwünschte Sauberkeit des Klangs. Der Drive-Pegel lässt sich auf die gleiche Weise wie das Cutoff mittels Anschlagdynamik steuern.
VOLUME
Steuert den Pegel des generierten Sounds.
PAN
Bestimmt, an welcher Stelle im Stereo-Feld der Sound positioniert wird. Wenn man den kleinen Button unter dem Regler aktiviert, wird das Panning in den Basis-Modus geschaltet. Dadurch wird jede zweite Note auf die andere Seite des Stereo-Felds verschoben. Der Regler steuert dann die Breite des Stereo-Felds.